Gruppentraining

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Der Mensch ist ein soziales Wesen und auf die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft angewiesen – dies auch schon alleine nur um zu überleben.

Durch den regelmäßigen Kontakt der Gruppenmitglieder über einen längeren Zeitraum bilden sich wechselseitige Beziehungen und es entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit Möglichkeiten, welche sich für den Einzelnen in dieser Form nicht bieten. Ein Beispiel wäre das Erfassen von gemeinsamen Zielen und diese effektiver zu erreichen als jeder es für sich alleine könnte. Slogan: „Zusammen schaffen wir das!“

Zusammen sind wir mehr als die Summe aller Einzelnen…

Besonders zur therapeutischen Arbeit sind diese Gruppendynamiken sehr wertvoll. Dabei kommt es automatisch zu einer Rollenverteilung und der Entwicklung von Normen und Wertvorstellungen innerhalb der Gruppe.

Egal ob bei firmeninternen Workshops, mehrtägigen Seminaren oder in regelmäßigen Gruppentreffen, es lassen sich Aufgaben und Probleme in der Gemeinschaft leichter lösen als alleine. Meist reicht schon allein der Perspektivwechsel vom Ich zum Wir, um einen neuen Lösungsweg aufzudecken.

Ein „Vorbild“ hierfür sind Streitigkeiten. Dabei wird das Problem der Einzelnen zum Problem der Gruppe gemacht und das Interesse an einer Lösungsfindung liegt nun bei allen.