Über Mich – Thomas Blix, Heilpraktiker für Psychotherapie

Steckbrief

Name: Thomas Blix

Geboren: 1985

Beruflicher Werdegang:

  • Abgeschlossene Ausbildung zum Fachinformatiker
  • angefangene Studiengänge
    • Grafikdesign
    • Physik
  • Abgeschlossenes Fernstudium „Fachberater holistische Gesundheitsberatung“
  • Ausbildungen an der Heilpraktiker-Schule Westfalen
    • Psychologischer Berater
    • Heilpraktiker für Psychotherapie
    • diverse Weiterbildungskurse zum Thema Psychologie und Psychotherapie
  • Prüfung und Erlaubnis der Zulassung als Heilpraktiker für Psychotherapie
  • Praxiseröffnung: „Praxis im Luther-Viertel“
    Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz


Als Heilpraktiker für Psychotherapie stehe ich für meine Praxis und möchte dir mit meinem Wissen und meiner Erfahrung zur Seite stehen. Sorgfalt und Motivation ist für mich dabei mehr als nur eine Berufung.

Qualifikation

Nachfolgend eine kleine Übersicht verschiedener Seminare und Qualifikationen:

  • Abschluss zum Fachberater für holistische Gesundheit (Akademie der Naturheilkunde)
  • Ausbildung zum psychologischen Berater
  • Lösungsfokussierte Therapie (LFT)
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers
  • Rational-Emotive-Therapie nach Ellis
  • GAP – Gesprächs- und Gestalttherapie
  • Schamanisches Heilen
  • Die Psyche aus Sicht der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin)
  • Chakra Healing und Reading
  • HSP-Berater: Fachberater bei Hochsensibilität
  • Hypnosetherapie
“Man lernt nie aus”: Nur Grund nach vorne zu schauen und meine Fähigkeiten weiter zu verfeinern.


Während meiner Ausbildung habe ich zahlreiche Lehrgänge absolviert. Dabei habe ich einige Werkzeuge für den Umgang mit Menschen und sensiblen Themen bekommen, mit denen ich weitere Erfahrungen sammeln durfte.

Erfahrung aus Leidenswegen

Neben einigen Leiden die ich bislang erfahren durfte, möchte ich eine der prägensten Erfahrungen nachfolgend aufführen.

Mit einem Sturz vom Fahrrad vor vielen Jahren, bei dem ich etwas ungeschickt aufgekommen bin, trug ich einen Knochenbruch im Handgelenk davon. Nachdem ich ca. 6 Wochen meinen Arm in Gips getragen habe, sollte auch noch eine Operation des Handgelenkes auf mich zu kommen, die als Ziel einen dauerhaften Metallnagel im Knochen vorhergesehen hatte.

Diese Aussicht war für mich keine Option. Somit habe ich mich gegen die Empfehlung des Arztes gestellt und mit der medizinischen Prophezeihung einer lebenslangen Beeinträchtigung auf eine Operation verzichtet. Stattdessen habe ich mich selber um eine Genesung bemüht und fing an mich mit dem Thema der alternativen Heilkunde zu befassen.

Neben einem Fokus auf Ernährung und Naturheilkunde, fiel mein Interesse langsam auch auf die Heilungskraft des Geistes, fasziniert hat mich in diesem Zusammenhang besonders der Placebo-Effekt.

Schnell kam ich bei meiner Recherche auf die symbolischen Botschaften, die Krankheiten, Unfälle und Verletzungen für uns bereithalten. Die gezogenen Schlüsse daraus für mich waren, dass wenn wir die Botschaft des Körpers annehmen und nach ihr handeln, hat dies Auswirkung auf die Gesundheit und Regenerationsfähigkeit des Körpers.

Dieser “Unfall” war somit für mich der Weg zu einer großen Lehre, und auch die Entscheidung zu einer beruflichen Neuorientierung zum Heilungswesen.


Aus gesundheitlichen Schwierigkeiten, bin ich auch meinen eigenen Leidensweg gegangen. An diesem konnte ich wachsen und mich entwicklen. Vermutlich wäre ich ohne diese Erfahrungen nicht dort wo ich heute stehe.

Beruflicher Werdegang

Nachdem ich 3(!) Studiengänge abgebrochen habe – im technischen, wissenschaftlichen und kreativen Bereich – wusste ich immer noch nicht, was mir eigentlich gefällt und was ich für mein Leben möchte.

Als ob mir meine Unentschlossenheit und Identitätskrise nicht schon Problem genug gewesen wären, kam zusätzlich noch der Druck meiner Eltern dazu. So kam es, dass ich eine betriebliche Ausbildung absolvierte. Währenddessen konnte ich mich in Ruhe mit diesen Fragen auseinander setzen.

Eine genaue Antwort bekam ich zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht, aber dafür eine abgeschlossene Berufsausbildung und – unabhängig davon – ein verstärktes Interesse für das Thema Gesundheit. Mit hierzu beigetragen hat auch der oben erwähnte Fahrradunfall.

Daher beschloss ich ein Fernstudium zum „Fachberater für holistische Gesundheit“ zu absolvieren – und habe es diesmal auch mit Erfolg abgeschlossen. Obwohl der Bereich der Psyche dabei eher nur am Rande Erwähnung fand, war ich davon bereits so begeistert, dass ich am liebsten Psychologie studiert hätte.

Durch eine glückliche Fügung wurde ich auf das Angebot der Heilpraktiker-Schule aufmerksam und so kam es, dass ich dort die Ausbildung zum Coach und psychologischen Berater machte. Dabei bestätigte sich meine Erwartung, dass ich genau dies beruflich machen möchte.

Noch einige Workshops und Seminare später und mit etwas Fleiß habe ich dann sogar noch die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie bestanden. Der nächste Schritt, mit der Eröffnung der eigenen Praxis folgte.

Durch meine Tätigkeit für den Verein im Martin-Luther-Viertel hat sich auch schnell ein passender Standort hierfür gefunden, an einem Ort für Kunst, Kultur und Menschlichkeit…


„Der Weg ist das Ziel“ – dieser Spruch gilt auch dann oder besser besonders dann, wenn man das Ziel noch nicht kennt. Ich bin einige Irrwege gegangen, die mich allerdings genau dorthin geführt haben, wo ich heute stehe. Dass ich überhaupt mit Menschen arbeiten möchte, war für mich lange Zeit unklar. Zunächst habe ich mit einem Menschen besonders intensiv arbeiten dürfen – nämlich mit mir selbst.


Über meine Praxis – Praxis im Luther-Viertel

Ein Gespräch, das beabsichtigt thematisch weit über den SmallTalk hinauszugehen, erfordert eine Umgebung die sich dafür eignet.

Mit Sicherheit und Vertrauen das geeignete Setting aufbauen.

Ein Ort des Wohlfühlens zu schaffen ist meine Absicht, an dem man sich gerne aufhält, sicher und geborgen. Das Martin-Luther-Viertel hat mir hierfür auch kulturell eine passende Umgebung gegeben. Entsprechend kulturell gestalten sich zusätzlich auch Veranstaltungen im Wartezimmer aus den Bereichen Kunst, Musik, Poesie und Zauberei – unter dem Titel “Wartezimmer-Kleeblatt”.

Praxis im Luther-Viertel