Belastung kommt von belastend – Störung kommt von störend!

Jedes Probleme hat seine eigene Geschichte. Die Themen dazu sind zahlreich, die Absicht ist dieselbe: Eine Lösung finden.

Viele Wege führen zum Ziel…

Ein unklares Ziel, fehlende Richtung oder mangelnde Alternativen…? Zahlreiche Faktoren bieten Grund für Widerstand und Blockade. Häufig kennt man sogar die Antwort und braucht lediglich einen kleinen Schubs um die Reise anzutreten…


“Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.”

Konfuzius

…zunächst gilt allerdings zu klären wohin die Reise gehen soll!

Geh den ersten Schritt bevor deine Belastung zur persönlichen Störung geworden ist.

Die häufigsten Bereiche bei denen ich dich begleite und wir gemeinsam auf Lösungs-Findung gehen, habe ich nachfolgend aufgeführt.


Angst – mehr als nur eine abstrakte Belastung

In einem gesunden Rahmen ist Angst als Warnsignal vorgesehen, um uns zu dienen. Sie soll in Notsituationen unsere volle Präsenz in den Augenblick bringen um unsere Handlungen zu optimieren. So lässt sich der bestmögliche Ausgang der Situation schaffen – so die Theorie.

Zusätzlich bekommt unser Körper für diese Handlung auch noch eine Leistungssteigerung in Form von Adrenalin. Vorgesehen ist dies für körperliche Anstrengungen, dadurch soll sich die entstandene Anspannung auch wieder auflösen.

Ein Ausbleiben dieser Entspannung kennt jeder unter der Bezeichnung “Stress”.

Im Alltag sieht dieser Prozess meistens anders aus. Besonders störend ist es wenn sich die Angst sehr dominant aufdrängt und mehr als nur ihrer Funktion nachkommt.

Die Herrschaft der Angst wird zum Schrecken als qualvolle Belastung.

Vom Schrecken verfolgt
Angst ist als Diener hilfreich und förderlich, als Herrscher ist sie grausam und schädlich…”

Wenn die Belastung zur Störung wird

Spätestens sobald Angst nicht nur belastet, sondern im Alltag störend wird und sich damit in Form einer Phobie als Störung im Unbewussten eingerichtet hat, ist es Zeit zu handeln. Speziell wenn eine Vermeidungstaktik – auf Dauer – keine Lösung mehr ist. Im Idealfall natürlicher früher.

Aufzüge sind für manche ein Horror
Aufzüge: Für die meisten Menschen Alltag, aber für Manche purer Horror.

  • Agoraphobie – Angst vor großen Plätzen und Menschenmengen
  • Klaustrophobie – Angst vor geschlossenen Räumen (“Platzangst”)
  • Soziale Phobie – Angst davor im Mittelpunkt zu stehen (z.B. eine Rede zu halten)
  • Akrophobie – Höhenangst
  • Aviophobie – Flugangst
  • Arachnophobie – Angst vor Spinnen
  • Dentophobie – Angst vor Zahnärzten bzw. -Behandlungen
  • Erwartungsangst – Die Angst vor der Angst selbst, in Form von Panikattacken

Langfristig kann es auch vorkommen, dass sich durch die ständige Angst-Belastung sogar schwerere psychische Störungen wie etwa Depressionen entwickeln können.

Ist eine Behandlung grundsätzlich notwendig?

Solange keine Störung vorliegt ist es nicht zwingend erforderlich diese zu therapieren:

Beispielsweise ist bei ‘Angst vor Schlangen’ nur dringend Handlung geboten, wenn man auch in einer Gegend wohnt die eine erhöhte Schlangen-Population aufweist…

…allerdings ist es trotzdem sinnvoll, sich einen tieferen Einblick in die entsprechende Thematik zu verschaffen und diese zu bearbeiten.
Häufig kann auch ein Zusammenwirken mit anderen Themen der Fall sein (z.B. ein körperliches Leiden wird durch versteckte Ängste verstärkt oder sogar ausgelöst).

Es kann sich jedoch wunderbar anfühlen wenn du der Angst den Schrecken nimmst und plötzlich von ihr profitieren kannst…

Trau dich der Angst den Schrecken zu nehmen!


Schmerz – keine Ursache in Sicht…?

Einer der schlimmsten Leidenszustände ist körperlicher Schmerz, aber was ist wenn dieser sich im Körper garnicht auffinden lässt?

Kopfschmerzen kommen und gehen, doch die Ursache bleibt meist unklar…

“Es tut so weh! Sämtliche Diagnoseverfahren habe ich bei den Ärzten durch und langsam fühle ich mich auch nicht mehr richtig ernst genommen.” – so oder so ähnlich könnte die Aussage eines Schmerzpatienten lauten, bei dem die Hoffnung schwindet und die Frustration steigt.

Wie sehr wünschen wir uns dafür eine Diagnose X, bei der eine Pille Y eingenommen wird und sich dadurch die Ursache komplett auflöst.

Doch wenn die Ursache garnicht im Körper ist – was dann?

Wir wissen alle, dass wir lebende, fühlende Wesen sind und damit mehr als nur unseren Körper darstellen. Eine “Einheit aus Körper, Geist und Seele”, untrennbar vereint…

Was die Seele nicht ausspricht, bringt der Körper zum Ausdruck

Der Volksmund kennt unzählige Redewendungen die dies bereits sehr gut veranschaulichen, welche Auswirkungen Seelenschmerz auf den Körper haben kann…

  • “Sich über etwas den Kopf zerbrechen”
  • “Davon habe ich die Nase voll
  • “Das schlägt mir auf den Magen
  • “Es geht mir ans Herz
  • “Das geht an die Nieren
  • “Ich kann es nicht mehr Hören
  • “Ich will das nicht mehr Sehen
  • “Das geht mir auf die Nerven

Wenn wir die Liste beliebig weit fortführen, würde auffallen, dass jedes körperliche Leiden – wenn auch nur zu einem geringen Teil – eine Verbindung zu seelischen Hintergründen besteht.

Der Körper gibt diesen Schmerz nur von der Seele an uns weiter, um es uns im Bewusstsein zu präsentieren und die Aufmerksamkeit zu erhalten.”

Den Schmerz zu verstehen ermöglicht den Schritt zur Heilung.

Somit hat der Körper die Rolle des Boten und auf die Nachricht “Schmerz” keinen Einfluss.

Es macht daher nur Sinn den Absender zu kontaktieren…

…falls wir ihn allerdings ignorieren, wird er vermutlich mit seinem Schmerz lauter und lauter schreien und uns mit dem Leidensdruck zwingen endlich hinzuhören.

Es ist kein Wunder – nur eine Wirkung, wenn der Schmerz verschwindet

Auf seelischer Ebene den Schmerz angehen, erfordert Mut und Bereitschaft an sich selber zu arbeiten. Die Entscheidung dazu ist bereits ein Großteil dieses Weges und kann oft schon direkt erste Erleichterung verschaffen.

Ich begleite dich dabei Einblick in deine seelische Ebene zu bekommen und die Ursache deines Schmerzes anzugehen.

Möchtest du den Schlüssel aus der Botschaft deines Körpers entdecken?

Höre deiner Seele zu bevor dein Leidensdruck dich dazu zwingen – Du weißt du kannst es!


Krise – Perspektive ohne Ausweg?

Die Krise hat viele Gesichter, Finanzen sind nur eines davon.

Das Leben bietet zahlreiche Situationen, denen man den Status “Krise” geben könnte. Das führende Element dabei ist das Gefühl der Ausweglosigkeit – eine Verzweifelung, die keinerlei Hoffnung auf eine Lösung erscheinen lässt.

“Ich weiß einfach nicht mehr weiter”

Ein richtiges Krisenmanagement kann über den Verlauf entscheiden. Ob im Beruf, Finanzen, Beziehung zum Partner oder der Abschied von einem geliebten Menschen – meist ist es der Konflikt mit den Umständen, der keinen Spielraum für eine Alternative erlaubt.

Daher gilt es zu handeln, bevor das Problem den kompletten Alltag durchzieht, begleitet von dem ständigen Druck eine Lösung finden zu müssen…

In der Ruhe liegt die Kraft – (K)ein Stillstand im Karussel der Gedanken

Getrieben von dem Druck eine Lösung finden zu müssen, bekommt der Geist keine Ruhe – ausgerechnet dann, wenn er sie am nötigsten braucht.

Schlafstörungen: Unfreiwillig wach liegen, die Gedanken bringen wieder und wieder die selben Inhalte und das Problem bekommt dadurch immer mehr Kraft… Kommt dir das bekannt vor?

Es kann ziemlich quälend sein, keine Ruhe zu erhalten – besonders dann, wenn man sie am dringendsten bräuchte…

Innere Leere: Das Gefühl dass “Irgendwas” fehlt? Ein Grübeln wo die Fülle im Leben bleibt, obwohl doch eigentlich alles stimmig sein sollte oder sogar der Sinn selbst fehlt…

…übermäßiges Essen, Drogen oder sonstiger Ersatz soll das “schwarze Loch” in deinem Inneren füllen – zumindest eine Weile betäuben um zumindest etwas Ruhe zu bringen.

Diese Richtung in die Depression braucht keine Einbahnstraße sein!

Gefahr auszubrennen: Gedankenschmiede unentwegt auf Hochtouren.

Fokus – Andere Blickwinkel geben neue Perspektive

Manchmal kann eine neue Perspektive schon als Impuls dienen um eine komplett neue Sichtweise zu erhalten. Plötzlich lässt sich Kraft schöpfen und der Weg zum eigenen Ruhepol kommt erreichbar nahe.

“Nicht das Trauma definiert uns, sondern wie wir damit umgehen!”

Lass uns gucken wie wir deinen Ruhepol finden – Jetzt Termin vereinbaren!

Praxis im Luther-Viertel